OEM-Anpassung, Zuschnitt nach Zeichnung
EMERSONMETAL
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Das Schneiden mit dem Flammenmesser wird üblicherweise als Brennschneiden bezeichnet. Dabei handelt es sich um einen Prozess, bei dem eine Hochtemperaturflamme zum Schneiden von Metall verwendet wird.
Funktionsprinzip:
Beim Brennschneiden wird die Hochtemperaturflamme genutzt, die durch Mischen von brennbarem Gas (z. B. Acetylen, Propan, Erdgas usw.) und Sauerstoff erzeugt wird, um das Metall bis zum Zündpunkt zu erhitzen. Anschließend wird das Metall heftig oxidiert und die Wärme durch den Hochgeschwindigkeits-Sauerstoffstrom freigesetzt, während gleichzeitig die Oxidschlacke abgeblasen wird, um das Schneiden zu erreichen.
Hauptmerkmale:
Breites Anwendungsspektrum: Das Brennschneiden eignet sich zum Schneiden einer Vielzahl von Kohlenstoffstahl und Weichstahl, die Schnittstärke reicht von 1 mm bis 1,2 Meter.
Geringe Kosten: Die Kosten für die Brennschneideausrüstung sind relativ niedrig und es handelt sich um eine kostengünstige Möglichkeit zum Schneiden dicker Metallplatten.
Große Wärmeeinflusszone: Im Vergleich zum Plasmaschneiden weist das Brennschneiden eine größere Wärmeeinflusszone auf, die zu thermischen Verformungen führen kann.
Hohe Anforderungen an die Betriebstechnik: Um die Schnittqualität und -effizienz sicherzustellen, muss der Bediener über eine gewisse technische Erfahrung verfügen.